Ernennung von Dr. Noah Burns zum wissenschaftlichen Berater
Vancouver, Kanada – 18. Juni 2026 / IRW-Press / Redwood AI Corp. (CSE: AIRX) (OTCQB: RDWCF) (FWB: Y0N, WKN: A422EZ) („Redwood“ oder das „Unternehmen“) gibt die Einleitung eines Moduls zur Bewertung chemischer Risiken bekannt, das als Teil der Reactosphere-Plattform des Unternehmens entwickelt wird. Die Initiative wird von Dr. Noah Burns geleitet, der für seine Errungenschaften auf dem Gebiet der organischen Synthese international anerkannt ist, insbesondere für die Entwicklung neuer Strategien und Methoden zum Aufbau hochkomplexer molekularer Strukturen. Die Initiative wird ins Leben gerufen, um die Weiterentwicklung der Chemikaliensicherheit, der Risikobewertung und der verantwortungsvollen Entwicklung von Technologien mit doppeltem Verwendungszweck (Dual-Use) zu fördern, indem Akteure aus Wissenschaft und Industrie mit Fachkenntnissen in den Bereichen synthetische Chemie, chemische Daten, Sicherheitsbewertung und KI-gestützte Forschungswerkzeuge zusammengebracht werden.
Das Modul zur Bewertung chemischer Risiken wird als neue Funktion innerhalb von Reactosphere entwickelt und soll die Entwicklung verbesserter chemischer Datenressourcen, praktischer technischer Beiträge und Nutzerfeedback unterstützen, die die bestehenden Reactosphere- und Q-SAFE-Plattformen von Redwood stärken können. Redwood ist der Ansicht, dass der Zugriff auf hochwertige Daten zur Bewertung chemischer Risiken wichtig sein wird, da das Unternehmen weiterhin KI-gestützte Werkzeuge für die Chemieforschung, das Screening gefährlicher Chemikalien und umfassendere Anwendungen zur Klassifizierung chemischer Stoffe entwickelt.
Chemische Sicherheit und Risikobewertung gewinnen sowohl in der Wirtschaft als auch im öffentlichen Sektor zunehmend an Bedeutung, insbesondere dort, wo Technologien doppelte Verwendungszwecke in den Bereichen pharmazeutische Entwicklung, industrielle Chemie, Verteidigung, Sicherheit und öffentliche Sicherheit haben können. Im Rahmen dieser Initiative beabsichtigt Redwood, mit akademischen und industriellen Partnern zusammenzuarbeiten, um Chemikern, Sicherheitsexperten und Anwendern aus der Industrie ein Werkzeug zur Bewertung chemischer Risiken, zur Priorisierung von Verbindungen und zur Bewertung potenziell gefährlicher Materialien bereitzustellen.
Das Unternehmen geht davon aus, dass die daraus resultierenden Datensätze, das Nutzerfeedback und die technischen Leitlinien direkt in das Reactosphere-Modul zur Bewertung chemischer Risiken einfließen werden und gleichzeitig als Grundlage für künftige Weiterentwicklungen der Q-SAFE-Funktionen des Unternehmens im Bereich des chemischen Screenings dienen werden, darunter Werkzeuge zur Unterstützung der Klassifizierung von Chemikalien, der Versuchsplanung und einer zuverlässigeren Entscheidungsfindung in Bereichen, in denen Sicherheit, Kenntnis der gesetzlichen Vorschriften und verantwortungsvolle Innovation von entscheidender Bedeutung sind. Redwood betrachtet das Modul zur Bewertung chemischer Risiken als einen ersten Schritt zum Aufbau eines breiteren Forschungs- und Branchennetzwerks rund um verantwortungsvolle KI-gestützte Chemie und zur Identifizierung zukünftiger Kooperationsmöglichkeiten in der Arzneimittelforschung, der chemischen Entwicklung, dem Sicherheitsscreening und in Dual-Use-Technologieumgebungen. Das Reactosphere-Modul zur Bewertung chemischer Risiken soll die bestehenden Funktionen von Redwood in den Bereichen Retrosynthese, Routenplanung, Beschaffung und Optimierung ergänzen. Das Modul wird entwickelt, um Anwendern dabei zu helfen, chemische Gefahren zu bewerten, Verbindungen mit erhöhten Sicherheitsbedenken zu identifizieren, das Bewusstsein für regulatorische Anforderungen zu schärfen und Risikoüberlegungen bereits in einer früheren Phase des Forschungs- und Entwicklungsprozesses einzubeziehen.
„Bei diesem Projekt geht es darum, eine stärkere wissenschaftliche und praktische Grundlage dafür zu schaffen, wie chemische Risiken mit KI-gestützten chemischen Werkzeugen bewertet werden können. Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Burns und die Einbindung von Akademikern und Teilnehmern aus der Industrie erwartet Redwood wertvolles Feedback zu den Arten von Daten, Screening-Ansätzen und Sicherheitsüberlegungen, die für Anwender in der Praxis am wichtigsten sind. Wir sind davon überzeugt, dass diese Initiative dazu beitragen kann, die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit von Redwood im Zusammenhang mit seinen KI-Chemieprogrammen zu stärken und die Entwicklung von Werkzeugen zu fördern, die technisch ausgereift, praxisorientiert, verantwortungsbewusst und an den Gegebenheiten der chemischen Forschung ausgerichtet sind“, erklärte Louis Dron, Chief Executive Officer von Redwood.
Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass Dr. Burns dem Unternehmen als wissenschaftlicher Berater beigetreten ist. Burns ist Associate Professor für Chemie an der Stanford University und Principal Investigator am Burns Lab, einer Forschungsgruppe innerhalb des Stanford Department of Chemistry. Das Burns Lab befasst sich mit der Halogenierungschemie, der Entwicklung neuartiger Reagenzien, der Katalyse und der Totalsynthese strukturell einzigartiger Naturstoffe. Diese Bereiche besitzen ein bislang ungenutztes Potenzial für die Arzneimittelentwicklung, insbesondere bei der Untersuchung der therapeutischen Eigenschaften von Synthesen spannungsreicher Ringsysteme, chiraler Organohalogenverbindungen und lipidbasierter Moleküle mit neuartigen physikalischen und biologischen Eigenschaften.[i]
Im Laufe seiner Karriere erhielt Dr. Burns Forschungsmittel von den National Institutes of Health (NIH), der National Science Foundation, dem US Department of Defense und der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA). Seine akademische Karriere beinhaltet ein Postdoc-Fellowship an der Harvard University und einen Ph.D. vom Scripps Research Institute. In Anerkennung seiner frühen Forschungsleistung wurde er 2013 zum Terman Fellow an der Stanford University ernannt. [ii]
Er erhielt überdies zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Hirata Award, den Eli Lilly Young Investigator Award, den NSF CAREER Award und den Amgen Young Investigator Award. Darüber hinaus wurde er zum Kavli Fellow ernannt[iii], eine Auszeichnung, die von der National Academy of Sciences an Nachwuchsforscher verliehen wird, die für die Teilnahme am Kavli Frontiers of Science Symposium ausgewählt wurden. Seine Arbeit hat zudem zu einem Patent im Bereich der Lipidnanopartikel-Technologie geführt, verbunden mit entsprechenden internationalen Patentanmeldungen zu Verfahren zur Einkapselung von Nukleinsäuren. [iv]
Als wissenschaftlicher Berater wird Dr. Burns die Roadmap des Unternehmens für Forschung und Entwicklung (F&E) mitgestalten und strategische Impulse zur Weiterentwicklung KI-gestützter Werkzeuge zur Bewältigung anspruchsvoller Probleme in der synthetischen Chemie geben.
Über Redwood AI Corp.
Redwood AI nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ist darauf ausgelegt, eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen zu ermöglichen.
IM NAMEN VON REDWOOD AI CORP.,
„Louis Dron“
Chief Executive Officer
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Louis Dron
Chief Executive Officer
Tel: +1 888 530 8488
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